Janiba-Team

Werte Kunden und Partner, liebe Freunde!

Ja, es ist wirklich kaum zu glauben, aber mittlerweile ist es bereits 20 Jahre her, dass wir im Jänner 1997 unseren Betrieb eröffnet haben – am Standort der ehemaligen Landmaschinenhalle beim »Hörndlschmid« am Haunsberg.

Seither hat sich Vieles verändert – in Sachen Techno­lo­gie ist kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Aber – und das freut uns besonders – es ist auch Vieles gleich ge­blieben in den vergangenen 2 Jahrzehnten: Fast alle Mit­arbeiterInnen der ersten Tage sind auch heute noch im Team! Und zahl­reiche Kunden halten uns ebenfalls seit unseren Anfängen die Treue – ein großes DANKE dafür.

Karl und Edeltraud Janiba
Firmengründer und -inhaber

 

Das erwartet Sie im Jubiläumsjahr …

  • Spannende Rückblicke und Einblicke – vor allem, was die Technologisierung und den Fortschritt in den letzten 20 Jahren angeht – Bilder aus vergangenen Tagen inklusive!
  • Aktionen und laufende Angebote
  • 20-Euro-Gutschein zum Jubiläum >>> jetzt downloaden und einlösen*

Alle weiteren Infos und Aktionen gibt es auch per Newsletter, hier auf www.janiba.at und auf facebook.

*20-Euro-Gutschein gültig bis 31.12.2017. Nicht in bar ablösbar – nur 1 Gutschein pro Auftrag möglich.

 

Damals …

Damals: 1997 …

Als kleines Team haben wir uns damals in die Selbstständigkeit gewagt. Überzeugt von unserem Können und Wissen, aber auch mit einem gewissen Risiko. Als Mitarbeiter der ersten Stunde zählt Karosseriebaumeister Matthäus Niedermüller, der Leiter der Spenglerei. Einen Monat später kommt der heutige Leiter der Lackiererei, Matthias Pernetstätter ins Team. Im August 1997 wird der erste Lehrling ausgebildet. Nur ein Jahr später kommt Maria Pötzelsberger in den Betrieb. Alle erwähnten Mitarbeiter sind auch heute noch in unserer Firma beschäftigt!

… und heute

Heute: 2017 …

Ein Team von 13 Spezialisten ist heute tagtäglich für unsere Kunden im Einsatz. Darunter 3 Meister, 6 Gesellen und 1 Lehrling.
In den vergangenen 20 Jahren haben wir in Summe 11 Lehrlinge ausgebildet – 7 davon sind noch immer in unserem Team! Seit Beginn an haben wir die Schadensabwicklung und Direktverrechnung mit Versicherungen und Leasinggesellschaften für unsere Kunden durchgeführt – dieser Servicebereich nimmt heute einen noch wesentlich höheren Anteil unserer täglichen Arbeit in Anspruch als in den Zeiten unserer Betriebsgründung.

Damals: 1997 …

Wie alles begann: Ein betagter (aber ordentlicher) Mazda 323 F als Reparatur-Ersatzfahrzeug – mit Airbrush auf der Motorhaube. Das war 1997 durchaus »legitim«. Und immerhin: Unsere Kunden waren mobil, während wir an deren Autos arbeiteten.

Als Transportfahrzeug diente ein »erfahrener« (alter) IVECO. Für die meisten Fahrzeuge reichte das höchstzulässige Gesamtgewicht von 3,5 to aus 😉   …

Heute: 2017 …

Für alle Transportfahrten steht uns heute ein betriebseigener LKW mit geschlossenem Aufbau zur Verfügung. Verunfallte KFZ können so direkt am Unfallort abgeholt werden. Transportfahrten für nicht fahrfähige Autos sowie Lieferungen von fertig reparierten Autos können wir somit bei Bedarf jederzeit flexibel selbst durchführen. Die Fahrzeuge kommen demnach in perfektem Zustand beim Empfänger an. Außerdem verfügen wir über eine Reihe von Reparatur-Ersatzfahrzeugen (vom Kompaktwagen bis zum Transporter). Sitmmen Sie bitte Ihren Reparatur-Termin mit der jeweiligen Verfügbarkeit des gewünschten Leihwagens mit uns ab – und bleiben Sie mobil!

Damals: 2002 …

Bunt. Wild. Abwechslungsreich.
So könnte man die frühen Jahre nennen. So mancher Trend, der von der (Tuning-)Szene damals aufgeworfen wurde, wurde von uns verfolgt – mitunter auch Neues initiiert. Und so kam es auch, dass die schönsten, wildesten, abenteuerlichsten und auffälligsten Kreationen unsere Werkstatt verließen – größtenteils als Kundenauftrag, aber hin und wieder auch, um zu zeigen, »was ging«.
»Exkursionen« auf Tuningmessen oder »Reisen an den See« brachten neue Inspirationen. Ein Bild sagt mehr …

 

Heute: 2017 …

Zeiten ändern sich. Was nicht immer Schlechtes heißt. Es ist »ruhiger« geworden, was das Tunen und »zur Schau stellen« anbelangt. Leistung darf (muss? soll?) heute eher versteckt werden. Farbgebung eher gedeckt. Spoiler – wenn überhaupt, dann – nur, um die »downforce« zu erhöhen. Besser aber ganz weglassen. Für uns hat sich im Laufe der Jahre eine klare Entwicklung gezeigt: Im Vordergrund steht – was die Karosserie der Fahrzeuge angeht – der Erhalt des Originalzustandes. Dies gilt sowohl für die Pflege
des Autos wie auch die fachgerechte Wiederinstandsetzung nach einem Unfall. Veränderungen beschränken sich heute eher auf ausgesuchte Räder-/Reifenkombinationen oder Zubehör, welches bereits »ab Werk« angeboten wird. Nichtsdestotrotz: Gerne legen wir auch nach wie vor an besonders schönen, alten (wie neueren) und ausgefallenen Autos Hand an 😉

(Presseinfo anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums, 2017)

20 Jahre Karosserie- und Lackierfachbetrieb Janiba
Der Karosserie- und Lackierfachbetrieb Janiba in Obertrum bei Salzburg wird 20.

Wie behauptet sich ein markenfreier Betrieb über 2 Jahrzehnte gegen – unter anderem – internationale Autokonzerne?
Wie unterscheidet sich der Kunde von heute zum Kunden von 1997? Wie profitiert die Umwelt durch strengere Auflagen? Wo bleibt die menschliche Komponente inmitten von Technologisierung und Effizienzerhöhung? Und wohin führt der Weg des Unternehmens in Zukunft?

Die Unternehmensgründer und -inhaber Karl Janiba und Edeltraud Janiba – Werdegang
Karl Janiba startet seine berufliche Laufbahn im Verkauf. Über den 2. Bildungsweg macht er die Ausbildung zum Autolackierer und schließt diese mit Gesellenbrief als Lackierer ab. Damals bereits wird er von Gattin Edeltraud tatkräftig unterstützt. Mit nur 24 Jahren wird die Meisterprüfung abgelegt.

Die Praxisjahre führen Karl Janiba zu mehreren namhaften Firmen – unter anderem zu AkzoNobel, einem weltweit operierenden Großunternehmen mit Schwerpunkt in der Farben- und Lackherstellung. Bei AkzoNobel wird Karl Janiba zum Anwendungstechniker für SIKKENS-Autolacke (Marke des AkzoNobel-Konzerns) ausgebildet – mit Schulungen in Österreich, Deutschland und Holland.
Das erworbene Fachwissen aus beiden Bereichen (verkaufen und lackieren) wird somit ideal vereint. Nach 7 erfolgreichen Jahren bei AKZO zeichnet sich dann 1993 bereits der Weg in die Selbstständigkeit ab.
Nachdem Karl Janiba bei einem Salzburger Autohaus über 4 Jahre die Lackiererei geleitet hatte, erfolgt 1997 der Startschuss zum eigenen Lackierfachbetrieb.
Edeltraud Janiba übernimmt dabei von Anfang an die Bereiche Organisation, Kundenbetreuung, Buchhaltung und Werbung.
Die Mitarbeiter »der ersten Stunde« sind heute noch im Betrieb tätig.

Entwicklung der Kundenstruktur seit der Unternehmensgründung 1997
Zu Beginn der Geschäftstätigkeit bestand das Klientel zu fast 100% aus Autohäusern, für welche Lackierarbeiten durchgeführt wurden. Heute stellt neben der Zusammenarbeit mit namhaften Markenbetrieben vor allem die Vielzahl an Privatkunden eine gesunde Basis dar. Der direkte Kontakt zu vielen Kunden ist heute mehr denn je von Bedeutung. Darüber hinaus spielt auch die Zusammenarbeit mit Leasinggesellschaften im Tagesgeschäft eine immer wichtigere Rolle, da (im Firmen- wie auch im Privatbereich) immer mehr Fahrzeuge geleast werden.
Behauptet haben sich bei alledem über die Jahre die Fokussierung auf Qualität, Service und Kundenvorteile wie Leihautos während der Reparaturdauer.

Komplexer und »gesünder«
So könnte man die Entwicklung für den Beruf des Lackierers und Karosseriebautechnikers auf den Punkt bringen. In den vergangenen 20 Jahren hat sich in puncto Technik im Automobilbereich immens viel verändert. Neue Technologien, neue Werkstoffe sowie neue Verarbeitungstechniken und Materialien fordern einen immensen Einsatz an Maschinerie (Ausrüstung) und Wissen.
Wirft man einen Blick auf die Entwicklung im Bereich der Lacke, so fällt die Umstellung auf wasserbasierende Lacke und die damit einhergehende Senkung des Lösemittelbedarfes auf. Was den gesamten Arbeitsablauf in der modernen Lackiererei von heute um vieles »gesünder« macht – für den Handwerker wie auch die Umwelt. Dem »gegenüber« steht eine wesentliche Verteuerung der eingesetzten Materialien.

Daten und Fakten
Verbrauch an Lösemitteln bei Janiba: Von 1997 bis 2017 – Reduzierung der Gesamtmenge um 60 %.
Auch der Einsatz von UV-Füller (kürzere Trockenzeiten, kann bis zum letzten Tropfen verbraucht werden) bedeutet einen großen Schritt in Richtung Umweltschonung.

Durch kürzere Trockenzeiten der Lacke und ständige Investitionen im Bereich der technischen Ausrüstung (Lackierkammer, Abluftfilter) konnte eine wesentliche Verbesserung in puncto Umweltverträglichkeit erreicht werden – unter anderem eine Reduzierung des Energieaufwandes um ca. 30 %.

Technische Entwicklung seit 1997 – in allen Belangen ein »Riesenschritt«
Seit Unternehmensgründung im Jahr 1997 hat sich besonders im Servicebereich vieles getan: Die (durch die Technologisierung) teils komplexer gewordene Abwicklung mit Leasing- und Versicherungsgesellschaften
stellt heute komplett andere Anforderungen an einen Karosseriefachbetrieb, der vor allem in der Unfall-Instandsetzung tätig ist. Hinzu kommen viele Koordinationsaufgaben (Terminkoordination, Sachverständigen-Termine, Ersatzteilbeschaffung, Leihfahrzeugdisposition), um einen reibungslosen Ablauf eines (Reparatur-)Auftrages zu ermöglichen.

Wurden 1997 aus einem 4-Quadratmeter-Büro noch Briefe und Faxe versendet, so dominieren heute »kurze Wege«, E-Mail-Anfragen und Online-Portale – von der Ersatzteilbeschaffung bis hin zur Abstimmung bei Schadensmeldungen. Wurden vor 20 Jahren noch Fotos von einer Unfallschaden-Begutachtung entwickelt, so definieren heute eine Reihe von Digitalaufnahmen den Umfang der zu verrichtenden Tätigkeiten – auf kurzem Wege per Mail. Der Informationsfluss hat sich grundlegend verändert und somit alle Arbeitsschritte enorm beschleunigt.
Heute steht bei Janiba ein hochmodernes EDV-Netzwerk mit Direktverbindung zu den Versicherungsgesellschaften zur Verfügung.

Der technische Fortschritt lässt sich jedoch vor allem an den Fahrzeugen selbst beobachten, beispielsweise beim Einsatz von hochfestem und höchstfestem Stahl im Fahrzeugbau, bei Mehrfachverbindungen aus unterschiedlichen Materialien usw. Bei Janiba kommen bereits jetzt Schweißgeräte mit digitaler Schweißpunktprüfung zum Einsatz. Damit können schon heute Anforderungen erfüllt werden, die in absehbarer Zukunft etwa von Versicherungen gestellt werden (Stichwort Schweißpunktprotokollierung). Die Investition alleine für ebendieses Schweißgerät bedeutete etwa im Jahr 2016 eine Ausgabe in Höhe von EUR 24.000,- – eine Investition in die Zukunft, die Konkurrenzfähigkeit und letztlich in die Werterhaltung und Sicherheit der jeweiligen, zu reparierenden Kundenfahrzeuge.

Dellen drücken – TÜV zertifiziert
Das mechanische »Drücken« von Dellen (»lackschadenfreie Ausbeultechnik«) kam ursprünglich in den 1970er Jahren auf, als in den Automobilwerken kleine Dellen, die während der Produktion an den Neufahrzeugen entstanden sind, ohne Nachlackierung beseitigt wurden.
Heute wird das Dellen drücken vor allem im Bereich der Kleinschadenreparatur (Parkschäden etc.) und in der Hagelschadenreparatur angewendet. Die Janiba Karl GesmbH ist bereits seit 2007 TÜV-zertifizierter Dellendrücker und Mitglied im Österreichischen Dellenteam.

Elektronikcheck
Jedes Auto erhält nach Abschluss einer Reparatur vor der Auslieferung einen elektronischen Fehlercheck.

Stichwort Ausbildung und Lehre – vom »Künstler« zum Techniker
Schulausbildung und Lehrlingsausbildung im Wandel – seit Beginn an wurden im Karosserie- und Lackierfachbetrieb Janiba 11 Lehrlinge (1 junge Frau und 10 junge Männer) ausgebildet. Dies geschah durchwegs mit positiven Erfahrungen – 7 der ausgebildeten Lehrlinge sind noch heute in der Firma beschäftigt.
Nicht zuletzt hat auch der Beruf des Lackierers und des Karosseriebautechnikers heute damit zu kämpfen, dass in der Gesellschaft eine Schul- und Universitätsausbildung mitunter höher bewertet wird als eine abgeschlossene Berufsausbildung – zu Unrecht, da gerade im Handwerk heute sehr hohe Anforderungen gestellt werden.
Und das eingangs erwähnte Schlagwort »vom Künstler zum Techniker« stimmt zwar, jedoch keinesfalls uneingeschränkt, denn: Auch heute noch braucht es – gerade im Karosseriebereich – Gespür, handwerkliches Geschick und technische Begabung, man denke nur an die vielen manuell ausgeführten Arbeitsschritte, sei es an modernen Fahrzeugen oder im Besonderen an Oldtimern und hochwertigen Sportfahrzeugen.

Janiba Karl GesmbH – heute und in Zukunft
Durch die laufende Erneuerung der technischen Ausstattung, durch Schulungen und Kooperationen ist der Karosserie- und Lackierfachbetrieb Janiba auch für die nächsten Jahre bestens aufgestellt und gerüstet.

Daten und Fakten
1997 Gründung als Einzelunternehmen, Umgründung in eine GesmbH im Jahre 2000.

Anzahl der Aufträge pro Jahr überdurchschnittlich hoch und konstant seit 1997

Sehr hohe Anzahl an langjährigen Privatkunden

Personalentwicklung:
1997: 6
2017: 13

Wo bleibt das Menschliche?
»Früher gab es mehr zu lachen, heute gibt es mehr und mehr Reglementierungen. Mitunter Hürden und (bürokratische) Anforderungen, mit denen kleine und mittlere Betriebe heute kämpfen, um die Anforderungen und gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten und zu erfüllen. Damit wird ein großer Teil der gesamten Arbeitsleistung heute dafür aufgewendet, um bürokratische Vorgaben zu bedienen«, sagt Karl Janiba, der vor 20 Jahren zusammen mit Edeltraud Janiba den gleichnamigen Betrieb gegründet hat. »Das war 1997 noch ganz anders«, ergänzt der Lackierermeister. Andererseits gelingt es gerade innerhalb des Janiba-Teams, dem durch Zusammenhalt und gemeinsame Aktiviäten entgegenzuwirken. Fast alle Mitarbeiter sind seit der Unternehmensgründung noch im Unternehmen beschäftigt.

Anekdote
Am heutigen Standort in Obertrum-Außerwall war zuvor viele Jahre der »Hörndlschmied« (Landmaschinenwerkstätte) beheimatet. Dieser Tradition folgend und noch nicht bemerkt, dass sich jetzt dort eine Autolackierei befindet, kam zu Beginn doch hin und wieder einmal ein Bauer mit Traktor vorbei, um einen Schaden beheben zu lassen. Auch das eine oder andere Pferdegespann war in den Anfangsjahren bei Janiba »zu Gast«, in der Annahme, der »Schmied« würde noch hier werken …

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